Samichlaus 2011

Heute kam der Samichlaus! Mami sprach schon seit gestern davon, aber: Wie oft wurde schon vom Samichlaus gesprochen. Ich nahm’s gemütlich … bis plötzlich schwere, sehr schwere müde Schritte im ganzen Treppenhaus zu hören waren. Jetzt war mir klar, wer da gerade kam. Mensch, ich sag Euch, mein Herz rutschte schon brutal in die Hose. Aber, es gab kein zurück, sondern nur ein nach vorne! Mehr dazu in den Bildergalerien!

 

Bei Gübi Luck in Brambrüesch

Heute ging es zum Bildhauer und Bergführer Gübi Luck nach Brambrüesch. Es war ein wunderbarer Tag und ein ganz toller Aufenthalt! Ich nahm Gübis‘ Schleifwerkzeuge zur Hand, kletterte auf seine lange Feuerwehr-Leiter und wurde mit herrlichem Essen verwöhnt! Es war ein Tag in der goldenen Sonne des Herbstes! Zu den Bildern geht es hier!

Ferien im Burgund: Mein erster 250 Meter Aufstieg

Dieses Jahr machten wir wie im 2009 eine Woche Ferien mit Oma und Opa Schlauri im schönen Landhaus der Familie Sobanek im Burgund. Wieder gab es viel zu entdecken, nicht nur Weinkeller! Oma und Opa kümmerten sich hingebungsvoll um mich! Und, es gab 3 Touren! Ich schaffte auch meine ersten 200 Meter Aufstieg!  Zu den Bildern geht es hier!

Im Haus in San Bernardo

Dieses Wochenende waren wir im Haus von Tobias und Colette in San Bernado, 800 Meter oberhalb von Locarno. Ich habe es sehr genossen. Es gab herrliche Sachen zum Spielen, wie beispielsweise der rote Helm mit Visier und Gehörschutz – von Tobias‘ Motorsäge. Ich ging mit Mami und Papi einen weiten Weg hoch Richtung Alp Cadada – ein Stückchen musste Papi noch tragen – und dann auch ganz wieder zurück zum Haus. Zu mehr Bildern geht es hier.

1. August im Unterengadin

Am 1. August waren wir wieder in Zernez (Unterengadin) auf dem Zeltplatz. Dieses Mal bekamen wir einen lauschigen Platz direkt am Inn. Mit dabei das rote Hillebergzelt für Mami und mich und das grüne für Papi. Samstag und Sonntag ging es in den Schweizer Nationalpark. Ich lief den halben Kinderpfad Champlönch und die Tour zum Bartgeier vom Parkplatz P10, die auch schon Onkel Dirk mit Papi vor zwei Jahren gelaufen ist. Damals wie heute zeigte sich der Bartgeier nicht, der Lump! Zum Abschluss liefen wir den Schellenursliweg in Guarda. Das letzte Mal auf diesem Weg war ich im Tragetuch unterwegs. Jetzt schritt ich zünftig selber aus, bis zum Seeli (Lajet). — Als wir in Guarda dann hungrig zu Tisch sassen, las Mami die Speisekarte vor. Die ging von Hirschschnitzeln, über Capuns, Pizokels zu den Kindergerichten. „Für den Philipp bestellen wir Spaghetti Napoli, was meinst Du“, fragte sie Papi. „Heute nehme ich den Hirsch und Mama die Spaghetti“, sagte ich ohne zu zögern, bevor Papi überhaupt was erwidern konnte. Und so geschah es auch.